Drunken Perspective

Drunken Perspective ist die newcomer Band, die sich aber genauso rotzig, dreckig und laut anhört wie man es schon immer von Punk Rock gewohnt war. Wer Musik über lebensnahe Themen, gepaart mit schnellen Drums, lauten Riffs, begleitet von Bass und einer engelsgleichen Stimme mag ist bei Drunken Perspective genau richtig.

Berlin Boom Orchestra

Berlin Boom Orchestra machen urbanen Reggae mit Texten auf Deutsch. Vor zehn Jahren im Nexus von dreckigen Hauptstadt-Clubs, Festivalbühnen, obskuren Firmenfeiern, Antifa-Demos und nach erschossenen Anarchisten benannten Untergrund-Läden musikalisch aus der Taufe gehoben, pflegt man einen charmant-rotzigen Ton. Die neunköpfige Band rund um Sänger & Rub-A-Dub Filou hängt das Fähnchen ganz und gar nicht in den Wind, lädt das Publikum aber trotzdem sowohl live, als auch auf der neuen Scheibe zum Einsteigen ein. Die Liebe für das jamaikanische Original quillt dem Sound zwar aus jeder Pore. Doch Filous Lyrics über die leichte Unerträglichkeit des Seins, die Hässlichkeiten vergangener und gegenwärtiger Gesellschaftsformen sowie die Schönheit des Moments verleihen dem Ganzen eine angenehm eigenständige und frische Note. Die in unzähligen Live-Shows, drei Alben und mehreren EPs ausgereifte musikalische Versiertheit der Band hört man „Reggae Punks“ – dem Album Nr. 4 – einfach an.

Girl Police

Electroclash für skinny minnies! DiscoPogo für Punks in Pumps! Als Elektro Duo bringen GirlPolice einen Mix aus 80s SynthiePop und Darkwave Rock’n Roll!

Bloodspot

Man darf davon ausgehen, dass eine Band, die über 12 Jahre hinweg im Underground aktiv ist, ihre Musik mit absoluter Hingabe lebt. Der Weg aus der Provinz auf nationale und internationale Bühnen, durch hunderte kleiner und dreckiger Clubs, ist für die Band ein Weg, der stets mit harter und intensiver Arbeit verbunden ist. Unnötiger Schnick Schnack, Szene und Image waren dabei schon immer weitestgehend unbedeutend. Brutalität, Groove, Abgrund und Liebe dagegen absolut maßgeblich.

Boiler

Boiler sind wieder am Start und dies im ganz wörtlichen Sinn. Nachdem in 2018 eine Umbesetzung erfolgt ist, ist die Band wieder in der Spur und geht gestärkt aus diesem Umbruch hervor. Boiler zeigt sich nicht in neuem Gewand, sondern in einem besseren!!
Es wird wieder herzhaft und humorvoll gerockt, viel gute Laune breitet sich aus, Songs werden neu interpretiert. 2019 wird ein super Jahr. Boiler freut sich auf´s Kalk und Euch! Hellyeah!

Strictly Mint

STRICTLY MINT versammeln neben eigenen Songs ausgewählte vintage Klassiker wie „I Put A Spell On You“, „Ain’t No Sunshine“, „Whatever Lola Wants“ oder eben „Don’t Let Me Be Misunderstood“. Um eins ganz sicher nicht zu suchen, eine Kopie. Hier kokettiert nichts mit den blueprints, aber mit den ungeahnten Möglichkeiten, große Songs umzukrempeln. Ein ums andere Mal fällt die frisch wie zugleich Patina behaftete Soundfarbe auf. Die dem Projekt samt Yvis präsent wohliger Stimmlagen eine nachhaltige Grundierung gibt. Beim Interpretieren wie bei den eigenen Originalen, die je eigene Symbiosen eingehen.

Paris

In diesem Jahr freuen wir uns die Kalkwerkurgesteine Paris wieder auf der Bühne zu haben. Wir freuen uns auf Paris. Paris freut sich auf Euch.

Cruel Division

Laut, Brachial und Metallisch, das sind Cruel Division.
Hinter dem Namen steht eine 2015 gegründete 5-köpfige Metallic Hardcore Band aus Limburg.
Inspiriert von Crust und Black Metal kreiert die Band einen wuchtigen Sound zwischen sludgigem Groove, Raserei und Atmosphäre.
Neben persönlichen Zerwürfnissen, werden in den Texten Gesellschaftskritik, Politik und Psyche behandelt.

M.I.N.D

Der rote Faden in ihrer Musik ist: ehrlicher handgemachter Rock mit Emotion und Melodie, dazu Texte mit Verstand und Seele (halt Mind 🙂 Zu den verschiedenartigen Stimmungen kommen dann auch sehr unterschiedlich klingende Songs heraus. Mal kräftig, mal Ballade – dynamisch und authentisch. Kaum zu schaffen, hier nicht mit zu wippen oder abtanzen zu wollen.

Raemones

Hey Ho Let’s Go!
Das sind die Raemones, die Ramones Tribute-Band aus dem Kalkwerk. Mit ihrer schweißtreibenden Liveshow nehmen sie euch mit auf eine Zeitreise in die Blütezeit des NY-Punk der 70er Jahre. Damals als Joey, Dee Dee, Johnny und Tommy Ramone das CBGB’s, das Rainbow und die Offenbacher Stadthalle zum kochen brachten.